Elisabeth Tauber

DSA

Elisabeth Tauber

Vorstand 'Die Chronischen Experten'


1958
ich erblicke das Licht der Welt, obwohl es stockdunkel ist, da 22 Uhr.

1964
Eintritt in die Volksschule der Weltstadt Hollabrunn. Was kann man da nicht alles lernen!!!

1968
Beginn einer für mich schrecklichen Zeit, der schrecklichsten in meinem Leben, in einer Wiener Klosterschule, ein Gymnasium mit Internat, erst 1972 hat die Qual ein Ende. 4 Jahre können lange sein! Seither weiß ich was Unfreiheit und Unterdrückung bedeutet.

1972
Rückkehr nach Hollabrunn. Besuch der Handelsschule, Klassensprecherin, da ich immer schon gerne redet habe. Abschluss 1975. Jahre der Jugend, nicht immer einfach.

1976
Nach einjähriger Tätigkeit im Geschäft meines Vaters, Eintritt in eine Wiener Spedition bis 1979, danach noch viele Jahre, nämlich bis 1995, als LKW-Disponentin tätig.

1976
ist auch der Beginn meiner Reiseleidenschaft, die bis heute währt.

1985
ich heiratete Heinz Tauber, den ich 1983 kennen und lieben gelernt hatte, und der mein Leben in allen Höhen und Tiefen nun schon 35 Jahre begleitet und bereichert.

1995
Nun strebe ich einen Berufswechsel an, der mich in eine ganz andere Berufswelt führt. Ich absolviere die Studienberechtigungsprüfung innerhalb von 8 Monaten, und beginne im Herbst 1996 mit dem Studium der Sozialarbeit in Wien. Während dieser Zeit arbeite ich ehrenamtlich im Verein für Sachwalterschaft und auch bei der Caritas. Ich absolviere viele interessante Praktika.

1999
Abschluss mit Auszeichnung (eigentlich wollte ich es verschweigen), und Start in ein neues Berufsleben als Sozialarbeiterin, das mich sehr erfüllt. In den folgenden Jahren darf ich sehr viel lernen. Im Vordergrund steht der Mensch, Wertschätzung, Umgang auf Augenhöhe und das Erkennen und die Förderung der Stärken, und die fachliche Unterstützung! Ich mag meinen neuen Beruf sehr und übe ihn auch viele Jahre aus.

2017
Im Juni dieses Jahres bin ich in Pension gegangen, und genieße eine, vorher nie gekannte Freiheit, nämlich über meine Zeit zu verfügen und Reisen zu machen. Aber das Bedürfnis Sinnvolles zu tun, ist geblieben.

 

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